Bordelle Berlin

Bordelle in Berlin unterteilen sich in mehrere Hauptgruppen.
Wohnungsbordelle oder Modellwohnungen, Laufhäuser, FKK Clubs, Nachtclubs und Sex-Kinos mit Separee und/oder angeschlossenen Zimmern bzw. Verrichtungsstätten.
In Wohnungsbordellen stellen sich die Huren dem Gast, auch Freier genannt, in einer sog. Parade vor. Der Freier sagt dann der Hausdame, Empfangsdame bzw. Wirtschafterin, welche der Prostituierten es sein darf.
In Laufhäusern warten die Huren vor ihren Zimmern auf dem Flur oder im Treppenhaus. Der Gast läuft die Strecke eigenständig ab, kommuniziert mit der einen oder anderen Prostituierten und entscheidet sich dann für die Hure seiner Wahl.
In FKK Clubs zahlt der Freier einen Eintritt, bekommt einen Schlüssel für den Spind, erhält Bademantel und/oder ein Handbuch. Er duscht sich und mischt sich dann nur mit Bademantel oder Handtuch bekleidet unter die anderen Gäste. Die Huren hier sind oftmals alle nackt bzw. fast nackt. Für den Sex gibt es Räumlichkeiten.
In Berliner Nachtclubs unterscheiden sich in klassische Night Clubs oder Table Dance bzw. Striptease Clubs. Auch wird ein Eintritt fällig. Bei einigen Table Dance Clubs in Berlin ist es möglich, dass keine sexuellen Dienstleistungen angeboten werden. Hier ist außer den nackten oder fast nackten Tanzeinlagen der Privat Dance im Separee das Maximale.
Im Sexkino gilt grundsätzlich ein geringer Eintrittsobolus. Der Freier setzt sich auf eine Kinobank mit erhöhten Stellwänden, schaut einen Sexfilm und kann auf Wunsch auch von einer der anwesenden Huren befriedigt werden. Dies kann oral direkt im Sex Kino erfolgen oder auch in einem der angeschlossenen Zimmer oder Séparées.
Gleich ist bei den Wohnungsbordellen, Laufhäusern, FKK Clubs oder Sex-Kinos, dass Prostituierte anwesend sind und ihre Dienste anbieten.
Das sind grundsätzlich: Erotik Massagen, Oralverkehr mit Schutz und Geschlechtsverkehr mit Schutz. Oftmals gibt es noch sog. Extras der Huren, die aber in der Regel einen Aufpreis kosten.
Dies wären unter anderem: Oralverkehr ohne Schutz, auch "Französisch Ohne" genannt, Zungenküsse, Körperbesamung, Analverkehr und vieles mehr.
Grundsätzlich sind also Bordelle Häuser oder Räume in Häusern, in denen Frauen (manchmal Transsexuelle, sehr selten Männer) sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung anbieten. Das wird klassisch als Prostitution bezeichnet.

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Bordellführer Berlin, Erotikportale, Sex Portale,

Erotikportale, Sex Portale, Bordellführer etc. sind in der Regel im Online Bereich ansässige Webseiten mit Übersichten die Regional oder Überregional erotische Inhalte kategorisiert nach Bordellen, Laufhäusern, Nachtbars, Table Dance Läden, Escortagenturen, Privatmodellen, Massagesalons, Huren, Nutten, Prostituieren, Transen, Dominas, SM Studios u.a. darstellen. Dies geschieht grundsätzlich nur für zahlende Erotik Anbieter. Es ist für den Endnutzer einfacher auf einem qualitativ und quantitativ gutem Erotikportal schnell einen Eindruck von erotischen Angeboten der Region zu erhalten.(Alle auf dem Portal befindlichen Inserenten kennzeichnen sich normaler Weise dadurch, dass sie Erotik in verschiedener Form zur Befriedigung oder Stimulierung des im Regelfall männlichen Geschlechts- und Sexualtriebes in einer gesammelten Übersicht anbieten. Dieses Angebot wird in abgemilderter Form angezeigt, d.h. Bilder und Texte werden oftmals abgemildert um den Wächtern des Kinder- und Jugendschutzrechtes nicht Ansatzpunkte für die Abschaltung der Inserate, Sperrung der Seiten usw. zu geben.) 

Jedes Erotikportal oder jeder Anzeigenmarkt für Erotik hat Stärken und Schwächen.
Die Hauptschwäche ist bei den Portalen grundsätzlich der Umstand, dass grundsätzlich nur zahlende Werbekunden aufgeführt werden.
Von selbigen sind diejenigen, die recht viel bezahlen immer omnipräsenter als die weniger zahlenden Erotikanbieter.
Somit wird der Markt teilweise verzerrt dargestellt, der Endkunde erhält einen teilweise geschönten Blick oder findet einen großen Teil der Anbieter erst gar nicht.

Auch ist zu beobachten, dass die Anzahl von Werbeeinblendungen, Links und Themen, die mit Berliner -also regionaler- Erotik nichts zu tun haben, auf einigen Portalen ja schon fast ein geradezu unerträgliches Ausmaß angenommen hat.

Der Versuch alles kostenlos darzustellen, kann nicht funktionieren, da die einzige realistische Einnahmequelle nur über zahlende Erotikdienstleister/innen erfolgen kann, denn den User bzw. Endkunden dafür zur Kasse zu bitten, hat bisher nicht funktioniert und wird in absehbarer Zukunft nicht funktionieren. Hinzu kommt der Mangel an Aktualität.

Bei den Erotik -bzw. Anzeigemärkten ist das Hauptproblem, dass dort oft Doppel und Dreier Einträge stehen, keine Telefonnummer angegeben ist, teure Rufnummern angegeben werden, kein Bild eingestellt wird oder kein echtes Bild usw. usw.
Bei denjenigen Anzeigeportalen, wo der Eintrag mit Kosten verbunden ist, steht nicht ganz so viel Müll, nur Bilder gibt es dort auch nicht.

Zudem kommt hinzu, dass die Anzeigentexte oftmals sehr grenzwertig oder sogar unzumutbar sind. Das betrifft den jugendschutzrechtlichen & moralischen sowie sprachlich nuancierten Teil.

Jeder Nutzer muss für sich entscheiden, welches Portal oder welchen Anzeigenmarkt er /sie bevorzugt.
Es muss ja auch nicht nur eines sein.
Gerade durch die Vielzahl an Angeboten und verschiedene Darstellungen gibt es einen interessanten Überblick und diese Vielfalt ist für die Entscheidungsfindung der Angebotsauswahl sehr wichtig.

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Privatmodelle Berlin, Einzelmodelle, private Modelle oder Alleinmodelle in Berlin

Privatmodelle, Einzelmodelle, private Modelle oder Alleinmodelle in Berlin sind in der Regel Huren, die entweder alleine in einer Privatwohnung empfangen oder alleine als Prostituierte besuchen und begleiten. Privatmodelle nehmen grundsätzlich Gespräche zu Terminabsprachen selbst entgegen. Sie haben keinen Club, kein Bordell und keine Escortagentur n die sie eine Zimmermiete oder Vermittlungsprovision abführen. Ausnahme kann sein, sofern ein Privatmodell in einem Stundenzimmer oder Laufhaus seine Dienste anbietet. Oftmals werben Privatmodelle als solche, wobei sie in Wirklichkeit in einem Bordell, Club oder für eine Escort Agentur arbeiten. Es ist leichter als Privatmodell Termine mit Männern zu machen, da diese dann eher das Gefühl oder den Gedanken der Gewerbsmäßigkeit ausblenden können. Selten gibt es für ein Privatmodell einen sog. Vermittler oder Fahrer. Alle hier aufgeführten und als Privatmodell gekennzeichneten Huren arbeiten unseres Wissens nicht in Clubs oder Bordellen bzw. für Escortagenturen, sondern ausschließlich PRIVAT. Dabei ist s für uns unerheblich ob sie ihr Angebot für 75,- Euro oder 500,- Euro pro Stunde anbieten, ob sie besuchen oder/und empfangen.

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Nachtclubs Berlin, Night Clubs Nachtbars und FKK Clubs

Nachtclubs, Night Clubs Nachtbars und FKK Clubs in Berlin.
In FKK Clubs zahlt der Freier einen Eintritt, bekommt einen Schlüssel für den Spind, erhält Bademantel und/oder ein Handbuch. Er duscht sich und mischt sich dann nur mit Bademantel oder Handtuch bekleidet unter die anderen Gäste. Die Huren hier sind oftmals alle nackt bzw. fast nackt. Für den Sex gibt es Räumlichkeiten.
In Berliner Nachtclubs unterscheiden sich in klassische Night Clubs oder Table Dance bzw. Striptease Clubs. Auch wird ein Eintritt fällig. Bei einigen Table Dance Clubs in Berlin ist es möglich, dass keine sexuellen Dienstleistungen angeboten werden. Hier ist außer den nackten oder fast nackten Tanzeinlagen der Privat Dance im Separee das Maximale.
Ansonsten bieten grundsätzlich in allen Clubs Huren ihre sexuellen Dienstleistungen an. Die Getränkepreise sind für den Selbstverbrauch schon recht hoch, für die Prostituierte enorm teuer.
Piccolo Flaschen Sek, Schaumwein oder Perlweint, mit 0,2 l Inhalt kosten je nach Bar zwischen 15,- 50,- Euro. Kleine Flaschen Champagner zwischen 40,- bis 100,- Euro und für große Flaschen Champagner sind auch mal schnell 250,- 1000,- Euro fällig. Von diesem Geld erhält die Hure eine Pauschale. Daher immer nach dem Getränkepreis fragen, sonst kann auf die Frage der Barfrau "Kann die Dame auch etwas trinken" das Portemonnaie oder Konto schnell leer sein.

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Erotikmassagen oder erotische Massagen in Berlin

Erotikmassagen oder erotische Massagen in Berlin werden ähnlich einem Wohnungsbordell oder einer Modellwohnung von sich Dir vorstellenden Erotik Masseurinnen angeboten. Du entscheidest nach der Vorstellungsrunde, welche der Masseusinnen Dich massieren und entspannen soll. Die Massage kann klassisch, traditionell oder erotisch sein und endet grundsätzlich mit einer Handentspannung (manchmal auch Prostata Massage).
Oralverkehr und/oder Geschlechtsverkehr werden nicht angeboten. Erotik Massagen beinhalten das, was der Name ausdrückt. Erotische Massagen. Oftmals werden Erotik Massagen von asiatischen Frauen angeboten, für die wir aber eine eigene Rubrik geschaffen haben.

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Asia Sex oder Thai Erotik in Berlin

Asia Sex oder Thai Erotik in Berlin unterteilt sich in 2 erotische Untergruppen.
Zum einen wären das asiatische Huren, die in ihrer erotischen Dienstleistung auch Oralverkehr Geschlechtsverkehr in einem Bordell oder sog. Modellwohnung gegen Bezahlung anbieten.
Das ist die klassische Form der Prostitution.
Zum anderen wären das asiatische, sehr oft thailändische Erotikmasseurinnen, die den ganzen Körper massieren und zum Ende einen erotischen Höhepunkt in Form einer Handentspannung praktizieren.
Geschlechtsverkehr oder Oralverkehr werden in der Regel nicht angeboten.
In einzelnen Fällen kann es sein, dass eine Analmassage oder Analstimulation im Massageprogramm enthalten ist.
Viele der asiatischen Masseurinnen praktizieren traditionelle Thaimassagen.

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